FOR ROUGHNESS

https://www.wienmodern.at/2025-black-page-orchestra-de-4354

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Live im ORF Studio

Am 25.10.2025 mit Reiner/Siewert live im ORF Studio.
Moderation: Eva Teimel und Marlene Nowotny. Hört mal rein!
Die 90 Minuten Sendung in zwei Teilen ist hier nachzuhören:
Teil 1: https://oe1.orf.at/programm/20251025/810896/Johann-Strauss-2-0
Teil 2: https://oe1.orf.at/programm/20251025/812894/Johann-Strauss-musikalisch-wortakrobatische-Interventionen

Foto: Eva Teimel

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LAVANT

Texte der österreichischen Dichterin Christine Lavant im Trio von Stimme, Bassklarinette und Stimme. Mit Katharina Ernst (Schlagzeug) und Susanna Gartmayer (Bassklarinette).

LAVANT am Jazzfestival Saalfelden 2021 im Kollingwald
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DE TEMPORUM FINE COMOEDIA – SALZBURGER FESTSPIELE

Copyright: MONIKA RITTERSHAUS, Salzburger Festspiele

De Temporum Fine Comoedia, Oper von Carl Orff. Salzburger Festspiele 2022. Rolle: Luzifer. Regie: Romeo Castellucci, Choreografie: Cindy van Acker, Dirigent: Teodor Currentzis. Aufführungen: 26. Juli, 31. Juli, 2. August, 6. August, 15. August, 20.. August 2022. Karten und Details hier: Website Salzburger Festspiele.

Zu weitere Arbeiten „Theater, Oper, Tanz“

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LAND DER ARBEIT (ECM NEW SERIES)

Details: ECM Records

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LUFT

Foto: Frank Schindelbeck

Luft ist ein Ensemble mit wechselnden Musiker*innen. Stimme und Blasinstrumente haben die Ton- und Geräuscherzeugung mittels Atemluft gemeinsam. Von diesem gemeinsamen Nenner aus enstehen Hörstücke aus Luft.

Das erste Konzert fand am Jazzfestival Saalfelden 2021 statt. Bei Luft #1 spielten Christian Reiner (Stimme), Lotte Anker (Saxophon), Richard Koch (Trompete), Susanna Gartmayer (Bassklarinette), Matthias Muche (Posaune) und Mona Matbou Riahi (Klarinette).

Richard Koch, Christian Reiner, Lotte Anker, Susanna Gartmayer, Mona Matbou Riahi, Mathias Muche.
Foto: Frank Schindelbeck

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FÜNF


Christian Reiner (Stimme)
Jim Black (Schlagzeug)
Christian Weber (Kontrabass)
Philip Zoubek (Piano/Synth)
Martin Siewert (Gitarren)

Fünf brachte Reiner, Black, Zoubek, Siewert und Weber zusammen, um ein All-Star-Set mit rohen, lauten, energiegeladenen Free-Jazz-Improvisationen mit Rockeinschlag zu spielen. In dieser Formation waren die Musiker noch nie zuvor aufgetreten. Aber angesichts des Talents und der Erfahrung, die dahinterstecken, hat es einfach funktioniert. Unmittelbar. Siewert mit seinen rauen, lärmenden Slides, Reiner mit seinen Schreien und Knurrgeräuschen, die scheinbar gleichzeitig am Boden seines Beckenbodens und seiner Kehle kratzten, Zoubek mit seinem spastischen Klavierspiel – das war Stress und es war rau, aber auf eine gute Art. Aber auch ruhige, melodische Momente mischten sich dazwischen. Ruhig, aber still, von Dunkelheit umhüllt. (Arianna Fleur, Mica)

Reiner has created his very own neo-Dadaist spoken word genre. His main material are key utterances from everyday conversations and narrations. He connects those by his very own cut-up technique, thereby creating lightly bizarre cross-sectional narratives. Treating those as objects trouvées, he stages these utterances as a poetical ‚metalanguage dansant.‘ Calibre and concatenation of these utterance-objects is determined by an underlying rhythmic base generating a strong cadence. The resulting speech flow offers rich possibilities for the other four musicians to create intensely interlocking tapestries. Jim Black passionately dove into the speech flow and intensified it by his subtle and forceful drum-work. His drumming incited his fellow musicians to take their part in shaping the whole into a surprising gestalt. … . It was the more astonishing that the twists Jim Black – as nonnative speaker go German – gave time after time, strongly fitted the dramatics of the speech flow and its meaning. Music and speech clearly and strongly reinforced each other.“ (Henning Bolte, Jazzhalo.be)

Zeichnung: Schorsch Feierfeil

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LUKAS KOENIG & CHRISTIAN REINER

Live @ Celeste Vienna 2024

Ausschnitte aus Konzerten mit Lukas König und Christian Reiner. Die Aufnahmen sind Zufallsfunde, die Audioqualität ist minder. Aber gut für einen ersten Eindruck. Danke an Walter Robotka, Stefan Sterzinger und Vincent Pongracz.

Live @ Textfenster Vienna 2021

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