URT

URT (2006). Regie: Martin Gruber. Mit: Maximilian Achatz, Florian Kovacic, Roswitha Soukup, Tini Trampler, Christian Reiner. Text: Andreas Staudinger, Musik: Martin Kratochwil, Bühne, Video: Martin Platzgummer

„… so etwas Schrilles, Tragikkomisches und Wahrhaftiges wie URT habe ich noch nie auf der Bühne gesehen.“
(Paul Harather, Filmregisseur)

„Abwehrk(r)kampf mit Kriemschild. Das aktionstheater ensemble, unter der Regie von Martin Gruber hält den Kärntnern und ihren unendlichen Ortstafelgeschichten einen bitterbösen, absurden Spiegel vor.“
(Kleine Zeitung)

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Alles vielzusehr umsonst

 

 
ALLES VIELZUSEHR UMSONST – Texte von Ernst Herbeck für Stimme und Kontrabass.

„Der 1991 verstorbene Dichter Ernst Herbeck (Pseudonym: Alexander) zählt zu den bedeutensten Gugginger Künstlern. Im Wiener Antiquariat Buch & Wein widmete Christian Reiner den Herbeck´schen Texten eine grandiose Performance unter dem Motto „Alles viel zu sehr umsonst“. Achim Tang am Kontrabass steuerte höchst einfühlsame Klangbilder bei. Das Attribut „berührend“ wird leider inflationär verwendet, doch dieser Abend war es. Nein, durchaus keine Lesung im gängigen Sinn. Reiner setzt nicht nur seine Stimme als umfassendes Ausdrucksmittel ein, ächzt und stöhnt zwischendurch wie einer, der unter Schmerzen seine Worte gebiert, spielt mit monotonen Wiederholungen, um gleich darauf ins Blaue zu schießen und ins Schwarze zu treffen. Zugleich begleitet er die Sprache mit dirigentisch anmutenden Bewegungen, verstörend wie Herbecks Texte, die doch auch so verblüffend wirken können in ihrer Haken schlagenden Poesie. Großartig.“
(Niederösterreichische Nachrichten 02/04)

Seit 1946 war Ernst Herbeck Patient der Heil- und Pflegeanstalt Gugging. 1960 hat ihn der Psychiater Leo Navratil gebeten, ein Gedicht auf einen Zettel zu notieren. Damit beginnt eine Schreibarbeit, aus deren ritualisierter Form Text um Text entsteht. Christian Reiner nimmt diese Texte als Ausgangsmaterial für Arrangements und Improvisationen für Stimme und Kontrabass.

Kontakt: stimme@christianreiner.com

Ein weiterer Autor aus dem Kreise der „Gugginger Künstler“ in Reiners Repertoire ist August Walla. Dessen Texte vertonte er 2012 mit Franz Hautzingers Poet Congress in Aufführungen und der CD Weltallende.

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DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE VON GREGOR MIT DEN GROSSEN HÄNDEN

Gregor hat ein wenig zu groß geratene Hände. Als ihn eines Tages ein von schlechten Träumen geplagter Baum um Hilfe bittet, gräbt er sich damit geradewegs in ein unglaubliches Abenteuer und verschwindet. Aber wohin?. Die Biene Seppi (Gregors bester Freund) macht sich auf die Suche und stößt dabei auf seltsame alte Filme, eine unterirdische Welt, den verrückten Filmemacher Federico Feinschliff und einen Haufen humorloser Steine. Doch wo ist Gregor?

“Modernes, interaktives Kindertheater, witzig auch für die Eltern.”
Kurier 03.05.2006

“Märchenhaft!”
Wiener Zeitung 28.05.2006

GREGORS GARTEN oder DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE VON GREGOR MIT DEN GROSSEN HÄNDEN. Die Geschichte wurde zuerst als Installation im Rahmen von WienModern im Dschungel Wien umgesetzt und anschließendmit dem Künstlerkollektiv Tetete im Konzerthaus Wien und im  Dschungel Wien 2006 als Comic-Theater aufgeführt. Die Figur “ Biene Seppi“, welche in GREGORS GARTEN eine Nebenrolle hat, ist die Hauptfigur in einer weiteren Produktion des Ensemble Tetete BIENENKINO.

siehe auch www.tetete.at

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Pachinko Orkester

pachinko

Christian Reiner: Stimme
Jo Ambros: Gitarre
Eric Schaefer: Schlagzeug

Teils als Duo aus Gitarre und Stimme,
teils als Trio mit Schlagzeug,
gibt das Pachinko Orkester Konzerte
zwischen Performance, improvisiertem Hörspiel und Musik.

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Pachinko: BRD (2005)

Pachinko: BRD
Film/Text/Musik
Film: Hannes Böck, Ton: Pachinko Orkester.

Film, Stimmperformance & Gitarre.

Live-Performance 2005 im dietheater Konzerthaus in Wien.

Mitschnitt auf DVD erhältlich.

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THERESAS TRAUM

“Modernes Kindertheater für Sechsjährige wie es in dieser Form in Wien noch nicht zu sehen war. Absolut sehenswert!” (Kurier 03.05.2005)

Die 7-jährige Theresa lebt in einem kleinen Dorf in den Alpen. Eines Tages werden alle dort lebenden Kinder von Unbekannten entführt. Nur Theresa bleibt als Einzige zurück. Alsbald begibt sie sich auf die Suche nach den entführten Kindern und entdeckt dabei eine unbekannte Welt. Sie trifft unter anderem auf schreckhafte Eismurmler, einen verwegenen Schulbusfahrer, Schneegypten, die verrückte Alpenkapelle und die gefahrlichen Schatten aus dem Alpenglühen – doch wo sind die Kinder? Kann Theresa ihre Freunde noch retten und wird sie alle Gefahren überstehen?

THERESAS TRAUM
Ensemble Tetete | Story: Christian Reiner | Zeichnungen: Markus Dorninger
Mit Jo Ambros, Ritsche Koch, Matl Koch, Christian Reiner, Maki & Iink
Licht: Theresia Hausner

“Eine der fabelhaftesten Bühnenarbeiten im Dschungel” (Der Standard 03.05.2006)

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Revue Revue

Revue Revue (2005)

Regie: Martin Gruber
Text: Wolfgang Mörth
Bühne: Tone Fink
Mit: Lucy McEvil, Christian Reiner, Raimund Jäger, Xenia Varga, Tone Fink.

„Geschichten voll verlorener Illusionen und noch nicht aufgegebener Träume, voll gebrochener Herzen und falscher Freunde.“
(Petra Rathmanner / Wiener Zeitung)

„Eine spannende, witzige und herausragend gemachte Produktion.“
(B.Kompatscher/Neue)

 

 

 

 

 

 

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Miljui ma – Liebe mich !

Miluj ma – liebe mich (2004)

Regie: Martin Gruber
Text: Martin Gruber,
Musik: Gerald Futscher
Bühne: Norbert Brunner
Mit: Miloš Galko, Christian Reiner, Vladislav Šoltys, Katharina Vlnieškova, Paul Wenninger, Robert Tirpack.

„ … und immer wieder überrascht das Stück mit sensiblen und zarten, oft traurigen Augenblicken und zaubert Melancholie in die Szenerie… die Musik setzt Akzente, spitzt Situationen zu und überlagert das Bühnengeschehen in einigen Momenten.“
(Kurier)

„Ein schräges und zugleich äußerst sinnliches Verwirrspiel…
…eine der komplexesten und sicher stimmigsten Inszenierungen von Martin Gruber“
(Neue)

Aufführungen: Bregenzer Festspiele, die-theater Wien.

Kontakt: Aktionstheater-Ensemble

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